Februar 2015

Liebe My Sportladies,

noch immer nach so vielen Jahren, jetzt schon im 31. Jahr, empfinde ich My Sportlady als eine Oase zum Seele baumeln lassen, Auszeit nehmen und pure Energie tanken. Oder besonders als Mutter mit Baby oder Kleinkind einen Wintertag zu verkürzen und die Kleinen einfach mal in andere liebevolle Hände geben. Wenn ich die Mütter dann durch den Schnee bedeckten Hof mit Buggy oder Kinderwagen stapfen sehe, um später mit einem Lächeln nach Hause zu gehen, wird mir ganz warm ums Herz.

Besonders freue ich mich über unser Mitglied Alexandra Figge, mit der ich, selbst frisch gebackene Großmutter, über unsere Enkelkinder eifere. Alexandra ist eines unserer ersten Mitglieder. Vor 30 Jahren kam sie als Studentin fürs Lehramt mit ihrem kleinen Sohn Christian ins Studio. Bald kam Heinrich dazu. Heute ist Christian über 30 Jahre alt, seine wunderbare Frau, eine junge Ärztin in Elternzeit, ist mit beiden Söhnen Hugo und Ludwig in unserer Kinderbetreuung und Alexandra ist eine wunderbare Großmutter, der man ansieht, dass sie seit 30 Jahren regelmäßig trainiert.

Drei Generationen unter einem Dach - so schön kann Fitness sein!
Jedoch ist es nicht immer leicht, alles unter einen Hut zu bringen. Manchmal ist es uns schon zu viel, alleine schon zur Arbeit zu gehen, vielleicht noch Kinder zu versorgen und all die täglichen Dinge, die einfach anstehen, zu bewältigen. Und dann noch zum Sport zu gehen? Was denn noch alles, möchte man fast schon sagen. Wir sind bis unter den Hut voll mit Terminen und Verpflichtungen. Kann man da noch an sich denken?

Mit meinem Rükblick auf die letzte Generation - und das darf ich nach 30 Jahren Arbeit für My Sportlady sagen - hat sich diese im Moment empfundene zusätzliche Anstrengung, die noch eingeschobene Yogastunde nur für mich, das Rückentraining, um den Kreuzschmerzen vorzubeugen und die Powerstunde zum Abschalten, gelohnt. Unsere Gesundheit, unser Körper, unser Geist wird so mit ganzheitlichen Wohlbefinden belohnt. Wir verbessern unsere Lebensqualität, Krankheiten bleiben aus.

Deshalb: Schieben wir das Training ein, auch in der Zeit der viel zu vielen Verpflichtungen und denken ganz "egoistisch" einfach mal nur an uns.

Deine Jasmin Kirstein